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AM 4. NOVEMBER FAND IM GROSSEN FESTSAAL DER UNIVERSITÄT WIEN IM RAHMEN DER TRILATERALEN TAGUNG DER DREI HOCHSCHULVERBÄNDE EIN ÖFFENTLICHE VERANSTALTUNG STATT

Wissenschaftsverbände fordern bessere finanzielle Rahmenbedingungen

Für den Wohlstand in den deutschsprachigen Ländern und in Europa muss es ausreichen-de Bildungs- und Forschungsbudgets geben. Investitionen in diese Bereiche haben den höchsten  „return on investment“.


Die Wissenschaftsverbände Deutschlands, Österreichs und der Schweiz (Deutscher Hoch-schulverband (DHV), Österreichischer Universitätsprofessor/Innenverband (UPV), die Vereinigung der Schweizerischen Hochschuldozierenden (VSH)) haben anlässlich einer gemeinsamen Tagung zum Thema „Welche Ressourcen brauchen Universitäten und For-scher/Innen?“ in Wien bessere und verlässlichere finanzielle Rahmenbedingungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gefordert. Angesichts der enorm steigenden Forschungsinvestitionen insbesondere im asiatischen Raum müssen auch in Europa die Bildungs- und Forschungsbudgets entsprechend hohe Zuwachsraten aufweisen. Nur so können Europa und die deutschsprachigen Ländern konkurrenzfähig bleiben und den Wohlstand erhalten. Es gibt eine Vielzahl an Untersuchungen, die belegen, dass der „return on investment“ nirgendwo so groß ist (Faktor 3 bis 4) wie bei der Forschungsförderung und bei Investitionen in Bildung.

Eine unzureichende Grundfinanzierung führt auch zwangsläufig zu schlechten Studienbedingungen. Wachsende industrielle Drittmittel sind nicht als Ersatz für eine vom Staat zu gewährleistende ausreichende Budgetierung zu sehen, sondern nur als Zusatz. Denn die Unabhängigkeit der Universitäten muss erhalten bleiben.

Kompetitive Verfahren wie die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern in Deutschland reichen nach Ansicht von DHV, UPV und VSH nicht aus, um das Kernübel der Unterfinanzie-rung von Universitäten zu beheben. Derartige Wettbewerbsformate können allerdings wertvolle Impulse geben – auch für die Förderung von Kooperationen in der Forschung. Bei der Ausgestaltung solcher Initiativen kommt es insbesondere darauf an, die Exzellenz von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, nicht unbedingt die von Universitäten in ihrer Gesamtheit, in den Mittelpunkt zu stellen.

Die drei Verbände sind sich einig, dass kreative Forschungsprozesse größtmögliche instituti-onelle und persönliche Freiheit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforderten. Bei der fachlichen Ausrichtung und Profilbildung von Universitäten müssen Wissenschaftle-rinnen und Wissenschaftler daher umfassende Mitsprache- und Mitwirkungsrechte haben. Nur mit ihren Leistungsträgern und nicht gegen sie können Universitäten Spitzenerfolge erringen.

Die Ressourcen der Universitäten sind seit Jahrzehnten ein Reizthema in der wissenschaftspolitischen Diskussion und sind in den drei Ländern sehr unterschiedlich strukturiert und verteilt.

Welche Ressourcen brauchen Universitäten und ForscherInnen?
ÖSTERREICH, DEUTSCHLAND UND SCHWEIZ IM VERGLEICH

PROGRAMM

Öffentliche Veranstaltung im Rahmen der
TRILATERALEN  TAGUNG

ÖSTERREICHISCHER UNIVERSITÄTSPROFESSOR/INNENVERBAND (UPV)
DEUTSCHER HOCHSCHULVERBAND (DHV)
VEREINIGUNG
SCHWEIZERISCHE HOCHSCHULDOZIERENDE (VSH)

►GRUSSADRESSE VON UNIKO

►HANDOUTS  HANNES ANDROSCH (1)

►HANDOUTS  HANNES ANDROSCH (2)

►VORTRAG ANDREA SCHENKER-WICKI 

VORTRAG JÜRGEN JANGER


 

PRESSEREAKTIONEN

Die Tagung an der Universität Wien wird vom Vorsitzenden des UPV BERNHARD KEPPLER und vom Vizekanzler und Bundesminister REINHOLD MITTERLEHNER eröffnet.

Reinhold Mitterlehner  verwies auf die wesentlich bessere Grundausstattung der Universitäten in Deutschland und der Schweiz.

Einer Exzellenzinitiative in Österreich steht Mitterlehner eher skeptisch gegenüber - selbst wenn das Geld dafür vorhanden wäre. Er sieht dabei vor allem "Konkurrenzprobleme", etwa aufgrund der Alleinstellung mancher Hochschulen wie der Veterinärmedizinischen Universität, der Montanuni und der Universität für Bodenkultur. "Es würden wieder die das Geld bekommen, die es auch jetzt schon bekommen." Er halte es daher für richtig, Schwerpunktaktivitäten über den Wissenschaftsfonds FWF zu fördern.

Einführenden Worte von der Vorsitzenden des Universitätsrat EVA NOWOTNY, dem Vizerektor HEINZ FASSMANN, sowie dem Präsident des Deutschen Hochschulverbandes BERNHARD KEMPEN und dem Präsident der Schweizerischen Hochschuldozierenden CHRISTIAN BOCHET

Vortrag von JÜRGEN ZÖLLNER, Senator für Bildung und Wissenschaft des Landes Berlin a.D., Vorstand der Stiftung Charité
"DEUTSCHLAND KANN NUR VORBILD SEIN, WENN ES SEINE PROBLEME LÖST"

Sichtbarkeit Deutschlands erhöht
Die auch in Österreich immer wieder als Vorbild zitierte Exzellenzinitiative habe die internationale Sichtbarkeit Deutschlands erhöht, so Zöllner. "Aber auf das entscheidende Problem, die Grundfinanzierung, ist damit nicht eingegangen worden." Derzeit werden in Deutschland rund 30 Mrd. Euro für Hochschulen ausgegeben, wovon rund 24,5 Mrd. auf die Länder und 5,5 Mrd. auf den Bund entfallen.

Aus dem Entwicklungshilfebudget in die Budgets der Universitäten
Zöllner will die Grundfinanzierung um fünf bis sechs Milliarden Euro pro Jahr anheben. Dazu sei ein Maßnahmenbündel nötig: So müsse etwa der Bund einen "Köder" auswerfen und eine Milliarden Euro zur Stärkung der Lehre direkt den Hochschulen geben. So sollten etwa die echten Ausbildungskosten für StudentInnen aus Entwicklungsländern übernommen werden - so könnten diese Mittel aus dem Entwicklungshilfebudget in die Budgets der Unis fließen.

Von Unis an Fachhochschulen?
Außerdem solle der Bund eine Milliarden Euro an Investitionskosten für Informations- und Kommunikationstechnik finanzieren. Eine weitere - auch mit Blick nach Österreich interessante - Maßnahme: 30 Prozent der Studienplätze sollten von Unis an Fachhochschulen verlagert werden. Das würde 1,5 Mrd. Euro bringen, so Zöllner. Mittelständische Unternehmen würden etwa solide nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft ausgebildete InformatikerInnen brauchen, die Soft- und Hardware der Firmen betreuen. "Das müssen keine WissenschafterInnen sein."

Gebühren erheben?
Weitere Mittel würden durch die Überführung von außeruniversitären Einrichtungen - etwa 50 Prozent der Leibniz-Institute - an die Unis frei. Und schließlich, so Zöllner, sei nicht einzusehen, warum eine große Gruppe von ausländischen StudentInnen aus Nicht-Entwicklungsländern - etwa Chinesen - in Deutschland gratis studieren. "Wir finanzieren ihre Ausbildung, anschließend gehen sie zurück. Gleichzeitig sind wir dazu gezwungen, in China Darlehen aufzunehmen, um unsere Haushalte in Ordnung zu halten." Zöllner schlug daher vor, Gebühren für StudentInnen aus jenen Ländern einzuheben, die selbst deutsche Studierende zur Kasse bitten. Davon könnten zehn Prozent abgezweigt werden, um die besten StudentInnen dieser Länder mit Stipendien zu fördern.

Wissenschaftsgesellschaft und Verantwortung der Wissenschaft

Ebenfalls betont Zöllner die für die neuzeitliche Wissenschaftsgesellschaft zentrale Bedeutung der Wissenschaft in allen Lebensbereichen, wodurch sowohl der Schaffung von neuem Wissen als auch im Besonderen dem Wissenstransfer an Studenten wie Gesellschaft höchste Wichtigkeit zukomme. Daraus ergebe sich wiederum nicht nur eine Verpflichtung zur Förderung der Wissenschaft seitens der Politik, sondern auch eine besondere Verantwortung der Wissenschaft selbst für die Qualitätssicherung ihrer Forschung, da andernfalls die jahrhundertelange Erfolgsgeschichte der Wissenschaft in Gefahr laufe, zu Ende zu gehen und der Übergang von der Wissenschaftsgesellschaft zur sogenannten postfaktischen Gesellschaft zu befürchten sei.

Vortrag von ANDREA SCHENKER-WICKI, Rektorin Universität Basel
"DIE UNIVERSITÄT IM SPAGAT ZWISCHEN GESELLSCHAFTLICHEN HERAUSFORDERUNGEN UND KNAPPEN RESSOURCEN"

Herausforderungen im Hochschulbereich

Andrea Schenker-Wicki spricht zunächst die aktuellen Herausforderungen im Hochschulbereich an: Ein enormes Wachstum des tertiären Bildungssektors, das teilweise sogar die Prognosen übertrifft, die allgemeine Globalisierung und Beschleunigung und die damit verbundene  Zunahme der Menge des generierten Wissens bei gleichzeitig immer kürzerer Halbwertszeit, steigende Kosten vor allem in den Life Sciences, sowie die zunehmende Forderung nach gesellschaftlicher Relevanz und praktischer Anwendbarkeit von Forschung und Ausbildung. Gerade dieser gesellschaftliche Anspruch stünde oft im Widerspruch zu der Tatsache, dass aus wissenschaftlicher Perspektive gerade freie Forschungsförderung besonders erfolgreich und innovativ sei.

Entwicklung der Universität

Diesen Herausforderungen müsse begegnet werden durch eine Weiterentwicklung der Universität. Effizienzsteigerung sei hier besonders durch finanzielle Autonomie und Personalautonomie der Universitäten erreichbar, anzustreben sei eine Verbreiterung der Finanzierungsbasis ähnlich der Situation in den USA, wo bei Ähnlichem Drittmittelanteil Dienstleistungen 17% und Studiengebühren 22% der Finanzierungsstruktur der Universitäten ausmachen. Da der volkswirtschaftliche Zuwachs heute großteils durch Innovation geschaffen werde, müsse die Forderung von innovativer Forschung, die auch für den Staat von Vorteil ist, an den Universitäten zentral verankert werden. Auch die an die AbsolventInnen zu vermittelnden Kompetenzen müssten den geänderten Anforderungen angepasst werden, besonders wichtig seien hier Kreativität und Kontextualisierung bei der Anwendung des erworbenen Wissens im Prozess des lebenslangen Lernens.

Forschungsuniversität

Eine innovative, erfolgreiche Forschungsuniversität müsse sich diesen Aufgaben stellen und die Verantwortung ihrer zentralen gesellschaftliche Funktion als Bildungs- und Forschungseinrichtung wahrnehmen, um den gesellschaftlichen Erwartungen gerecht zu werden und sowohl Vorbild in der Gesellschaft als auch für die Gesellschaft zu sein.

Moderation CHRISTIANE SPIEL, stellv. Vorsitzende des UPV

Vortrag von JÜRGEN JANGER, Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung
"RESSOURCEN FÜR DIE UNIVERSITÄRE FORSCHUNG - ANREIZEFFEKTE UNTERSCHIEDLICHER MODELLE"

Von "Eliteuniversitäten" und "Auswahlproblemen"
Ebenfalls skeptisch zu einer Übertragung der deutschen Hochschul-Exzellenzinitiative auf Österreich äußerte sich Jürgen Janger vom Wirtschaftsforschungsinstitut (Wifo). Einer der Kernpunkte, die Förderung von einzelnen Hochschulen als eine Art "Eliteuniversitäten", würde zu einem "Auswahlproblem" führen, so Janger.

Geringere Auswahlmöglichkeiten in Österreich

In Österreich seien die Auswahlmöglichkeiten nämlich wesentlich geringer. So gebe es etwa in Deutschland 107 Universitäten - dem stünden 22 in Österreich gegenüber, rechnete der Wifo-Forscher vor. Darunter seien sechs Kunstunis, eine Weiterbildungsuniversität, drei Medizinunis, die technischen Universitäten (TU) sowie Spezialuniversitäten mit Alleinstellungsmerkmal wie die Veterinärmedizinische Universität, die Universität für Bodenkultur, die Montanuniversität sowie die Wirtschaftsuniversität.

Nicht der Königsweg…

Dazu komme noch, dass die laut Rankings drei forschungsintensivsten Universitäten (Universität Wien, Medizinuni Wien, TU Wien) alle in der Bundeshauptstadt liegen, meinte Janger. Damit würden vermutlich sämtliche Mittel aus der Initiative nach Wien fließen. "Was werden die Landeshauptleute dazu sagen?"
Die Umlegung der deutschen Exzellenzinitiative auf Österreich sei daher "nicht der Königsweg", so Janger. Es gebe eben einen Unterschied zwischen großen und kleinen Ländern. Effektiver könnten andere Modelle sein - etwa die Finanzierung von Gehältern exzellenter ProfessorInnen über einen Fonds.

Mangel an Geld war auch das Hauptthema der anschließenden Podiumsdiskussion.

CHRISTIANE SPIEL forderte die Teilenehmer auf die Unterfinanzierung der Universitäten auf einer Skala zwischen 1 (absolut zu wenig Geld) und 5 (ausreichend finanziert) zu beziffern.

Das Ergebnis das war aussagekräftig: Eine 1 nannten etwa HANNES ANDROSCH, Vorsitzender des Rats für Forschung und Technologieentwicklung, KARHEINZ TÖCHTERLE, Präsident der Österreichischen Forschungsgemeinschaft, sowie KLEMENT TOCKNER, Präsident des FWF. ELMAR PICHL und GÜNTHER BURKERT vom Wissenschaftsministerium nannten dagen die Ziffern 4 bzw. 3.

BERNHARD KEMPEN, Präsident des Deutschen Hochschulverbandes wiederum plädierte "aus Gerechtigkeitserwägungen" generell für Studiengebühren. Es sei nicht einzusehen, warum die breite Mehrheit der Bevölkerung eines Landes die "durchaus teuren" Hochschulen finanziere und kein Beitrag von jenen eingehoben werde, die aufgrund ihrer Ausbildung später mit hoher Wahrscheinlichkeit ein gutes Einkommen erzielen.

„Wir müs­sen ei­nen po­li­ti­schen Ho-ruck-Ef­fekt zu­stan­de brin­gen“, sag­te Elmar Pichl. Für vie­le der vor­herr­schen­den Pro­ble­me sei­en längst Kon­zep­te ent­wi­ckelt, die aber seit Jah­ren nicht um­ge­setzt wür­den. Bur­kert gab zu be­den­ken, dass Dritt­mit­tel­agen­tu­ren we­nig Spiel­raum für ri­si­kof­reu­di­ge For­schung lie­ßen; so sei­en die meis­ten No­bel­preis­trä­ger nicht dritt­mit­tel­fi­nan­ziert ge­we­sen.

„Dritt­mit­tel sind Mit­tel, kein Ziel“, ant­wort­ete Klement Tock­ner, es müss­te da­rauf ge­ach­tet wer­den, wie die­se mit den ge­ne­rel­len Zie­len der For­schungs­ein­rich­tun­gen zu­sam­men­fal­len. Auch er hob her­vor, dass die Over­he­ad­mit­tel aus ein­zel­nen Pro­jek­ten die For­schungs­ein­rich­tun­gen ins­ge­samt stär­ken kön­nen, da­mit die­se ihr ei­ge­nes För­de­rungs­port­fo­lio ri­si­ko­rei­cher ge­stal­ten könn­ten.

Klement Tock­ner kün­dig­te ge­mein­sam mit dem Präsidenten der Österreichischen Universitätenkonferenz Oli­ver Vi­touch (Uni Kla­gen­furt) am Mon­tag auch ei­ne neue „All­ianz“ der ös­ter­rei­chi­schen For­schungs­in­sti­tu­tio­nen an: Im Grün­dungs­ko­mi­tee sei­en ne­ben dem FWF auch die Uni­ver­si­tä­ten­kon­fe­renz, das IST Aus­tria und die Ös­ter­rei­chi­sche Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten (ÖAW).

„Die Stu­di­en­platz­fi­nan­zie­rung ist das Ge­bot der Stun­de“, sag­te Karlheinz Töch­ter­le. „Ich be­wun­de­re die Uni Wien, wie sie mit die­sen Stu­die­ren­den­zah­len zu­ran­de kommt“, sprach sich der ehe­ma­li­ge Wis­sen­schafts­mi­nis­ter für mehr Zu­gangs­be­schrän­kun­gen aus. Zu­dem plä­dier­te er da­für, mehr pri­va­te Geld­ge­ber für die Uni­ver­si­tä­ten zu­zu­las­sen. „Man hat Prio­ri­tä­ten ge­setzt, aber die fal­schen. Wir brau­chen mehr Geld, aber auch ei­ne an­de­re Ver­ga­be und we­ni­ger Bü­ro­kra­tie“, sag­te Han­nes An­drosch. „Es ist al­les ge­sagt, wir müs­sen es nur end­lich um­set­zen.“


Stellungnahme-Gesetzentwurf-Studienplatzfinanzierung
UPV fordert Forschungsmilliarde und Universitätsfinanzierung-neu
Aktuelle Universitätspolitische Entwicklungen
Pressereaktionen-Trilaterale-Tagung-2016
5.November 2016 anlässlich der TRILATERALE TAGUNG
4.November 2016 - Trilaterale Tagung
4.August 2016 -DiePresse Gastkommentrar
25.Oktober 2015- UPV, DHV und VSH fordern verlässliche Karrierewege für die besten Nachwuchswissenschaftler
18. August 2015 - Stellungnahme-des-UPV
22. Juni 2015 - Vortrag und Podiumsdiskussion
17.März 2015 - Entwicklung der Universitäten
10.Oktober 2014 - Dreiländertreffen Zürich
13.Oktober 2014 -Diskussionsveranstaltung des Universitätsprofessorenverbandes mit BMWFW
13. Oktober 2014 - Delegiertenversammlung
17. Dezember 2013 - Schreiben and Kanzler und Vizekanzler
11.November 2013 -Stellungnahme des UPV zur anstehenden Regierungsbildung
14.Oktober 2013-Verordnung über die Zulassung zum Doktoratsstudium für Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschul-Masterstudiengängen
10.-12. Oktober 2013- Gemeinsame Erklärung der 3 Hochschulverbände
11.Oktober 2013 , im Rahmen des Trilateralen Treffens der 3 Hochschulverbände
3.Mai 2013 -an das BM
31.Oktober 2012 - Dreiländertreffen
15.Oktober 2012 - BM Töchterle diskutiert mit UPV
29.September 2011
15.November 2010 Zürich/Wien/Bonn,
22.Juli 2010 - Der Standart
21.Mai 2010 - Offener Brief an BM Karl
19.Februar 2010 - Diskussionveranstaltung mit BM Karl
19.Oktober 2009 - Presseerklärung von UPV, DHV und VSH
25.Juli 2009 - Kommentar Universitäts-Änderungsgesetz
5.März 2009 - Diskussionveranstaltung mit BM Hahn
29.Jänner 2009 - Stellungnahme zur neuen Ministerin
23.Jänner 2009 - Vorsichtiger Optimismus beim Universitätsbudget
13.August 2008 - Der UPV zu UG Novellierung
13.Juni 2008 - UPV sieht positive Entwicklungsmglichkeiten in der UG-Reform
6.Juni. 2008 - Offener Brief an BM Dr. Johannes Hahn
8.Mai 2008 - Novelle des UG "ein Schritt zurück"
24.November 2007 - (Die Presse) Festveranstaltung des UPV
1.Oktober 2007 - Gemeinsame Erklärung der drei Hochschulverbände
13.Juli 2007 - Stellungnahme des UPV zur Weiterentwicklung des UG